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Nachhaltigkeit in der Hotellerie: Gästeerlebnis (3/6)

Ein Bericht von

Rebecca Schatz Online Marketing

Themen

Gäste für Nachhaltigkeit begeistern und als Multiplikatoren nutzen

In unserer Blogartikel-Serie zur Nachhaltigkeit im Tourismus setzen wir uns mit der folgenden Frage auseinander: Wie können Hotels nachhaltiger werden? Wir orientieren uns in dieser Serie an den fünf B Corp Säulen: “Governance”, “Workers”, “Community”, “Environment” und “Customers”.  Die Non-Profit Organisation unterstützt Unternehmen auf dem Weg nachhaltiger zu werden und mit ihrer Zertifizierung den höchsten ökologischen, ökonomischen und sozialen Standards zu entsprechen. (Wir haben vor kurzem unsere B Corp Rezertifizierung erhalten!)

Im ersten Artikel Einführung: Nachhaltigkeit in der Hotellerie haben wir grundlegende Themen wie die verschiedene Bereiche der Nachhaltigkeit, Handlungsmöglichkeiten und wichtige Zertifizierungen erklärt. Im nächsten Artikel Nachhaltigkeit in der Hotellerie: Umweltschutz inklusive Checkliste haben wir uns mit der ersten B Corp Säule Environment auseinandergesetzt und zusammengefasst, was Hotels denn konkret tun können, um sich mehr für ihre Umgebung und den Naturschutz einzusetzen. Wenn ihr diese ersten beiden Artikel noch nicht kennt, schaut sie euch gerne nochmal an! Ihr findet sie auf unserer Blog-Übersichtsseite.

Dieser Artikel befasst sich nun mit der Säule Customers, also den Kund:innen, beziehungsweise den Gästen, eines Hotels. Diese sind gleichzeitig Empfänger:innen als auch ein starker Treiber für Veränderungen!

Inhalt:

Das Peaks Place Laax kooperiert mit Local Guides um geführte Skitouren anbieten zu können und den Gästen so mehr über die Region Flims zu vermitteln.

Der Wandel zum nachhaltigen Tourismus

Das Thema Nachhaltigkeit ist momentan in aller Munde. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen möchten ihren Einfluss auf Umwelt & Gesellschaft verbessern und stehen dabei oft vor vielen Herausforderungen. Gerade wenn Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen nachhaltiger gestalten möchten, stehen ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung, aber den Überblick zu bewahren oder eine Auswahl der vielfältigen Maßnahmen zu treffen, kann vielen schwer fallen. Gerade in Krisenzeiten kann ein Wandel des Geschäftsmodells zum Beispiel in Richtung Nachhaltigkeit gleichzeitig ein Risiko aber auch eine große Chance darstellen! Konsument:innen sehen immer mehr den Mehrwert nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen und fokussieren sich in ihrem Alltag darauf. Deshalb ist es besonders wichtig rechtzeitig auf die Zielgruppe zu schauen und gegebenenfalls das Geschäftsmodell anzupassen. Zusätzlich können Maßnahmen wie Ressourcenschonung und Energieeinsparung dem Unternehmen langfristig immense Kosten einsparen.

Auch in der Tourismusbranche gibt es einen deutlichen Wandel und Reisende achten zunehmend auf Nachhaltigkeit bei ihrer Reise, Unterkunft und auch vor Ort (Quelle: FUR Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (2017)). Kreuzfahrten, Langstreckenflüge und Massentourismus könnten an Beliebtheit verlieren. Gleichzeitig würde der Fokus auf Ökotourismus und kürzere Reisen mit echten Einblicken in die Ortschaft und Kultur rücken. Erfüllt ein Hotel bestimmte Nachhaltigkeitskriterien und bietet Erlebnisse, so sind Reisende außerdem bereit mehr für ihre Übernachtung zu bezahlen (Quelle: Statista, 25.01.2022).

Philip von Waldgang mit Localbier beim Biertasting mit TeilenhmerInnen im Wald mit Einhornchoaching
Linus von der Waldgang erklärt einer Teilnehmerin der Tour wo Pilze im Herbstwald wachsen

Gäste als Treiber der Veränderung

Es wird deutlich, dass der Markt, beziehungsweise die Gäste starke Treiber für Veränderungen, vor allem in Richtung Nachhaltigkeit sind. Sie sind diejenigen, die mehr auf ihren persönlichen Einfluss auf die Umwelt achten und sie sind diejenigen, die eine Reise oder ein Hotel nicht buchen, wenn es bestimmte Nachhaltigkeitskriterien nicht erfüllt. Deshalb haben wir uns in diesem Artikel der B Corp Säule “Customers” gewidmet. Bei einer Zertifizierung bewertet B Corp „…die Verantwortung eines Unternehmens für seine Kunden anhand der Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen, des ethischen Marketings, des Datenschutzes und der Datensicherheit sowie der Feedback-Kanäle. Darüber hinaus werden in diesem Abschnitt Produkte oder Dienstleistungen gewürdigt, die ein bestimmtes soziales Problem für oder durch die Kunden angehen, wie z. B. Produkte aus den Bereichen Gesundheit oder Bildung, Kunst und Medien, Dienstleistungen für unterversorgte Kunden/Klienten und Dienstleistungen, die die soziale Wirkung anderer Unternehmen oder Organisationen verbessern.

Es stellt sich also die Frage, wie kann ein Hotel zum Beispiel soziale oder ökologische Probleme beim Kunden lösen? 

  1. die An- und Abreise
  2. die Mobilität vor Ort
  3. der Aufenthalt im Hotel
  4. das Erlebnis und Aktivitäten vor Ort
  5. Marketing der Destination

Diese fünf Punkte schauen wir uns nun im Detail an und geben Beispiele.

1. Die An- & Abreise der Gäste nachhaltig gestalten

Hat sich ein Gast bewusst und auf Grund von Nachhaltigkeits-Kriterien für euer Hotel entschieden, so steht er:sie eventuell vor der Herausforderung nun auch möglichst nachhaltig an- & abreisen zu wollen. Indem hier Möglichkeiten und Tipps angeboten werden, kann eines der ökologischen Probleme der Gäste gelöst werden. Falls die Gäste bereits ihr Verbrenner-Auto abgeschafft und sich ein Elektrofahrzeug angeschafft haben um klimaneutraler reisen zu können, so ist eine E-Ladestation am Hotel oder in der Nähe, gerade in kleineren Städten oder auf dem Land elementar. 

Außerdem sind Kooperationen, die eine Anreise mit der Bahn ermöglichen, erleichtern oder sogar vergünstigen denkbar und möglich. So sollten Hinweise zum Nahverkehr z.B. zur nächsten Bus- / Bahnstation oder wichtige aktuelle Infos auf der Website hinterlegt oder sogar verlinkt werden, damit Gäste eventuell auf das Auto verzichten und gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Außerdem bietet die Bahn vergünstigte Tickets für die Anreise, zum Beispiel zu den Top 250 Tagungshotels in Deutschland an.

Besteht keine oder eine schlechte Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr, sollte ein Hotel Alternativen wie zum Beispiel (E-)Shuttle-Busse anbieten, um Gäste gesammelt vom nächstgelegenen Bahnhof / Flughafen abzuholen und so den CO2-Ausstoß pro Person zu senken.

Das Parkhotel Engelsburg bietet außerdem besondere Angebote für den Fahrrad-Tourismus und stärkt somit grundsätzlich eine Form des nachhaltigen Reisens! Aber auch für Geschäftsreisende kann eine klimaneutrale Anreise, gerade in aktuellen Zeiten, relevant sein und sollte vom Hotel unterstützt werden.

2. Nachhaltige Mobilität am Urlaubsort

Auch an der Destination selbst kann ein Hotel verschiedene nachhaltigere Möglichkeiten anbieten, wie die Gäste vor Ort mobil sein können. Zum einen betrifft dies auch wieder die E-Mobilität: So kann eine E-Ladestation am Hotel nicht nur für die An- und Abreise einen positiven Effekt haben, sondern auch um vor Ort mit dem E-Auto mobil zu sein. Des weiteren ist ein E-Shuttle-Service für Gäste des Hotels eine Option, gerade wenn bestimmte Orte wie Strände oder Sehenswürdigkeiten in der Nähe sind, die häufig besucht werden. Bei der lokalen Autovermietung könnten zum Beispiel auch Kooperationen geschlossen werden, bei denen E-Autos bevorzugt werden. Außerdem könnte je nach Region die Nutzung des ÖPNV für Touristen in den Kurkarten enthalten sein. Eine Übersicht über entsprechende Verkehrsverbände bietet die Bahn unter ihrem Programm „Fahrtziel Natur“ an.

Für kürzere Strecken bietet ein E-Bike- oder Fahrradverleih nicht nur die Möglichkeit klimaneutral mobil zu sein, es kann auch als Gästeerlebnis angeboten werden. Wenn kein eigener Fahrradverleih möglich ist, könnten Hotels mit Fahrradhändlern in der Nähe kooperieren und ihren Gästen so einen Mehrwert bieten. Das Hotel Duene empfiehlt zum Beispiel auf seiner Website verschiedene Anbieter für den Fahrradverleih auf Sylt und kann so seine Gäste animieren, das Auto mal stehen zu lassen oder einfach einen schönen Tagesausflug zu unternehmen! Auch der eigene Verleih oder eine Kooperation mit Verleihern anderer Verkehrsmittel wie Booten, Stand-Up-Paddles (SUPs) oder Kanus ist denkbar. Am Ende des Tages zählt, dass den Gästen das eigene Auto vor Ort nicht fehlen sollte und genug Alternativen vorhanden sind.

Wenn es um touristische Aktivitäten am Urlaubsort geht, können Hoteliers Gruppenerlebnisse, Tagesausflüge und Stadtführungen anbieten und so ihren Gästen gesammelt die Highlights ihrer Stadt oder Region zeigen, damit nicht jeder Gast einzeln mit dem Auto zu den Sehenswürdigkeiten fahren muss. Außerdem kann das angebotene Aktivprogramm des Hotels einen Rahmen für nachhaltigere Mobilität bieten. Das Ringhotel Sellhorn in Hanstedt hat für seine Gäste einen Wochenplan mit Natur-bezogenen Ideen aufgestellt und auf der Website verlinkt, um so gesammelte Aktivitäten besser zu kommunizieren.

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3. Einen Hotelaufenthalt nachhaltiger machen

In einem vorherigen Artikel haben wir uns bereits damit auseinandergesetzt, wie ein Hotel selbst mehr für den Umweltschutz tun kann. Hier sind bereits einige Denkanstöße sowie eine Checkliste mit möglichen Maßnahmen enthalten.

Für einen Gast kann es zum Beispiel problematisch sein, wenn er bewusst nachhaltiger Urlaub machen möchte und dann umweltschädliche Kosmetikprodukte in seinem Badezimmer auffindet oder bemerkt, dass das Frühstücksbuffet auch zum Ende der Frühstückszeit noch reich befüllt ist, sodass viel weggeworfen werden müsste. Aus Kundensicht wäre der Hotelaufenthalt nachhaltiger und verantwortlicher, wenn auf Aspekte wie Energieverschwendung, Wasserverbrauch, die Regionalität von verwendeten Produkten, Vermeidung von Lebensmittelverschwendung & Müll, nachhaltige Lieferanten & Partner oder auch lokale Projekte geachtet wird. Hier rücken also vor allem die Produkte & Partner in den Fokus, die ein Hotel auswählt. 

Eine einfache Idee ist es (Natur-) Kosmetik oder Fair Fashion von lokalen Anbietern, die typisch für die Region sind, in den Zimmern zu verwenden oder auch zum Kauf anzubieten. So werden gleichzeitig kleine Betriebe gefördert und dem Gast kann ein nachhaltigeres Gesamterlebnis geboten werden.

Es hat sich gezeigt, dass Menschen im Urlaub deutlich aufnahmebereiter und lernwilliger sind, als im Alltag, auch was das Thema Nachhaltigkeit angeht!

4. Gästeerlebnisse, die Natur und Mensch schonen

Ein weiterer wichtiger Faktor innerhalb des gesamten Aufenthalts, sind die möglichen Ausflüge und Erlebnisse vor Ort. In diesem Zusammenhang fällt oft das Stichwort “Ökotourismus” oder “ökologischer Tourismus”: Doch was bedeutet das genau? Das Bundesamt für Naturschutz grenzt nachhaltigen Tourismus ab, indem Ziele & Prinzipien aus der bekannten Rio-Konferenz von 1992 in den Mittelpunkt gestellt werden:

  • “Der Schutz und die Entwicklung des natürlichen und kulturellen Erbes (Ökologie)”
  • “Die Gewährleistung hoher Gästezufriedenheit”
  • “Die Verbesserung der Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung (Soziales)”
  • “Die wirtschaftliche Stärkung der Region (Ökonomie)”

Und welche Möglichkeiten hat ein Hotel nun, das auch zu fördern? Zum einen kann es Naturerlebnisse und Ausflüge in die umliegende Natur fördern, indem es mit Anbietern kooperiert oder entsprechende Informationen auf der Website oder in den Zimmern anbietet. Außerdem hat das Hotel die Chance ihren Gästen Erlebnisse anzubieten, die sowohl Spaß machen als auch lehrreich sein können. Hier können wichtige Inhalte über Menschen,  Kultur und Natur vor Ort vermittelt werden, sodass Botschaften, die einen nachhaltigeren Umgang fördern, bei den Gästen hängen bleiben, die dann wiederum eine Verhaltensänderung über den Ausflug oder Urlaub hinaus bewirken können.

Die Dokumentation über Freitaucherin Anna von Bötticher, die an den schönsten Orten der Welt mit Haien taucht, zeigt, dass Haie inzwischen nicht mehr nur die Jäger sondern auch die Gejagten sind z.B. zum Erbeuten von Haifischflossen. In der Doku wird auch gezeigt, wie beim Shark oder Whale Watching bei Touristen ein höheres Bewusstsein für die Rolle der Meere und Meerestiere geschaffen werden kann. Es wird klar, das Ökoschulungen in diesem Sinne deutliche Auswirkungen auf das Denken und Handeln der Gäste haben kann, auch über den Urlaub hinaus.

Wenn ein Hotel solche Ausflüge und Erlebnisse fördert und den Gästen ermöglicht Kultur & Natur wirklich authentisch kennenzulernen, so leistet es einen immensen Beitrag den Tourismus vor Ort ökologischer und sozialer zu gestalten und gleichzeitig die Ökonomie vor Ort zu stärken. Eine Zusammenarbeit mit touristischen Akteuren und dem Destinations-Management kann eine besondere Bedeutung haben, denn diese Expert:innen kennen die Gegend, die Kultur und die umgebende Natur am besten und können den Urlaub erst recht zu einem besonderen Erlebnis machen.

Man ist nie nachhaltig, sondern auf einem nachhaltigen Weg, auf dem man Schritt für Schritt Kleinigkeiten verbessert und dazu lernt!

Tobias Köppen Senior Online Marketing Manager

5. Nachhaltiges Marketing bei Hotels & Destinationen

Heute gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten das Hotel im Markt bekannter zu machen. Dabei gibt es Marketing-Kanäle, die viele Ressourcen / viel Energie verwenden oder durch hohe Streuverluste wenig effizient sind. Dies wäre zum Beispiel bei großen “Out-of-home-Kampagnen” (OOH) auf digitalen Werbetafeln entlang einer Hauptverkehrsstraße der Fall.  Hier könnte stattdessen eine zielgruppenbasierte Online Marketing Kampagne nachhaltiger sein, als eine digitale Werbetafel zu bespielen oder eine großangelegte Flyer-Aktion, wenn man den Energieverbrauch pro erreichte Person betrachtet. (Quelle: Studie LichtBlick) Innerhalb des Online-Marketings kann ebenfalls auf nachhaltigere Anbieter geachtet werden, so werben wir bei Redeleit + Junker nicht nur bei der Suchmaschine Google sondern auch bei der grünen Alternative Ecosia, welche pro gestellter Suchanfrage einen Baum pflanzt. Mehr zu nachhaltigen Online-Tools und der Reduzierung des digitalen Fußabdrucks auf unserem Blog.

Print-basierte Maßnahmen müssen allerdings nicht zwingend un-nachhaltiger sein als digitales Marketing, wenn hier mit entsprechenden Druckereien & Partnern zusammengearbeitet wird oder Print-Produkte zielgenauer platziert werden, zum Beispiel in Reisebüros oder in Reiseunterlagen. So ermöglichen wir bei Redeleit + Junker zum Beispiel klimaschonende Druckerzeugnisse und Verpackungen und achten hier auf das Cradle-to-Cradle Prinzip: Mehr dazu findest du auf unserer Nachhaltigkeits-Seite.

Beim Thema nachhaltiges Marketing ist außerdem wichtig, wie man mit dem Thema Nachhaltigkeit in die Kommunikation geht: Am besten transparent und regelmäßig auf Social Media, im Newsletter und auf der Website berichten, auch über Prozesse und Veränderungen die länger dauern oder diskutiert werden. Ganz nach dem Motto „Man ist nie nachhaltig, sondern auf einem nachhaltigen Weg, auf dem man Schritt für Schritt Kleinigkeiten verbessert und dazu lernt“.

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Fazit & Ausblick

In diesem Artikel wurde deutlich, wie sich Hotels entlang des gesamten Aufenthalts-Prozesses orientieren können, um das Gästeerlebnis mit allen unterschiedlichen Aspekten nachhaltiger zu gestalten. Egal ob klimaneutrale An- und Abreise oder geführte Touren, die den Gästen Wissen über die Natur & Umgebung vermitteln, Hoteliers haben viel Spielraum, wenn es darum geht ihr Hotel und ihr Geschäftsmodell in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.

Sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen bedeutet vor allem zukunftsfähig zu bleiben, den Gästen neue Mehrwerte zu bieten und auf lange Sicht Kosten einzusparen!

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Über uns

Als nachhaltige Agentur mit Branchenfokus auf die Hotellerie haben wir schon viele Hotels beim Aufbau erfolgreicher Marken unterstützt. Im Zuge unserer Schwerpunktentwicklung im Bereich Nachhaltigkeit sind wir seit 2017 selbst B Corp zertifiziert, und Mitglied des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. Wenn ihr Fragen zu diesem Artikel oder zur Weiterentwicklung eurer Nachhaltigkeit habt, kommt gerne auf uns zu!


Über die Autoren

Rebecca Schatz Online Marketing Managerin

Rebecca ist im Online Marketing bei Redeleit und Junker tätig mit Expertise in Strategie und Inhaltserstellung. Wenn ihr mehr über Rebecca und ihre Arbeit bei Redeleit und Junker erfahren möchtet, nehmt gerne Kontakt mit uns auf und lernt unsere Agentur kennen!

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